Mittwoch, 1. Juli 2015

Sporttag an der NMS Berndorf

Workshops am 1.Juli 2015

Jedes Jahr findet am Schulschluss eine Veranstaltung  statt, die die Schülerinnen und Schüler dazu animieren soll, ihre Freizeit mit viel Bewegung und Kreativität zu verbringen.

Leichtathletik


Volleyball

Kräuterwanderung
Außerdem gab es eine Mountainbike - Gruppe, Tanzen, ......

Samstag, 13. Juni 2015

Üü rü üü! Bis hierher und weiter!

Üü rü üü!  Bis hierher und weiter!

Die Neue Mittelschule Berndorf (Klassen 2a und 2b) und die ASO Berndorf (Klasse 1sb – Schwerstbehinderte) nahmen gemeinsam am Projekt „School goes mumok“ teil.
Die Präsentation fand am 13.6. im Wiener Museumsquartier statt. Das Besondere  war, dass das mumok seine „heiligen Hallen“ für die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler öffnete. Diese seltene Gelegenheit ließen sich die beiden Lehrerinnen Michaela Pichler (NMS) und Sabrina Glatzl (ASO) nicht entgehen, und so standen die Kunstwerke der Kinder einen Nachmittag lang zwischen weltberühmten Gemälden von Warhol bis Liechtenstein!
Die Präsentation war für Kinder, Eltern und Lehrerinnen ein besonderes Erlebnis, das sie so schnell nicht wieder  vergessen werden!
Vorgabe für das Projekt – an dem alle mit großem Eifer gewerkt hatten – war einerseits ein Bezug zur Pop Art und andererseits die Kooperation mit KünstlerInnen.
Die Berndorfer Schulen wurden mit viel Engagement unterstützt vom Autor Michael Stavaric (mehrfacher Preisträger des österreichischen Preises für Kinder- und Jugendliteratur) und von der Illustratorin und Fotografin Christine Ebenthal.
So entstanden ein „Giant Book“, das in Wien präsentiert wurde (siehe Bild), aber auch viele weitere Bilder und poetische Texte, die im Herbst auch in Berndorf vorgestellt werden sollen. 
Das Projekt förderte nicht nur die musischen Talente der SchülerInnen, sondern auch die Selbstständigkeit und Sozialkompetenz, da viel im Team gearbeitet wurde. Es gab auch einen sehr schönen gemeinsamen Maltag der MittelschülerInnen mit den schwerstbehinderten Kindern der ASO.
Das Projekt wurde gesponsert von der Gesunden Schule NÖ, Kulturkontakt Austria und der Robert Bosch Stiftung.
Das Foto zeigt Schülerinnen und Schüler der NMS Berndorf am 13.6.2015 mit ihrem Kunstwerk "Giant Book" im Mumok Wien inmitten der aktuellen Ausstellung "Ludwig goes Pop"

Montag, 1. Juni 2015

Müll rund um die Schule

 Müll rund um die Schule

Die Knaben der 4. Klassen säuberten das Areal rund um die Schule. Dabei wurden 6 Müllsäcke gefüllt.

Donnerstag, 30. April 2015

NMS Berndorf - Dem Müll auf der Spur

Dem Müll auf der Spur

Die 2b Klasse sammelte den Müll, der sich in der Schule innerhalb von 4 Tagen angesammelt hatte. 
Sie trennten, Restmüll von Altpapier und mussten herausfinden, wie viel dieser gesammelte Müll wog.

Das Ergebnis:

Restmüll: 41 kg 

Altpapier: 9 kg


 

Das sollte uns zu denken geben!

Die Klasse 2a besuchte im Rahmen eines Lehrausganges den Bauhof Berndorf, welcher das Sammelzentrum für Sperrmüll, Sondermüll, Bauschutt, Grünschnitt, Verpackungsmaterial, Eisen u.a. ist.

Sonntag, 19. April 2015

Sauberes Berndorf

Am Freitag, 17.April 2015, machten sich viele Schülerinnen und Schüler mit Frau Fl. Stadler auf den Weg, um an der Aktion "Sauberes Berndorf" teilzunehmen. Ausgerüstet mit Handschuhen, Warnwesten und Müllsäcken machten die Teilnehmer die Umgebung frei von Müll.


Donnerstag, 22. Mai 2014

Raus aus dem Schulalltag

Raus aus dem Schulalltag
Unter diesem Motto fanden am Donnerstag, dem 22.5.2014, für die 1. und 2. Klassen der NMS Berndorf verschiedene Workshops statt. Die 3b Klasse sorgte für eine gesunde Jause.
Die verschiedenen Workshops:
Kletterturm

Küchenexperimente

Wohlfühlstation

Kosmetik - selbst hergestellt

Filzen 

Klettergarten 

Erste Hilfe  

Linedance  

Vertrauensspiele  

Gymnastik  

Gesunde Jause zwischendurch   


Montag, 5. Mai 2014

Projekt "Begegnungen": Begegnungen mit regionalen Geschäftsleuten

David, Franz und Michael beim “Kleinen Dorfladen in Grillenberg”


Das Geschäftslokal gibt es schon sehr lange. Seit zwei Jahren heißt es
“Zum kleinen Dorfladen” und wird von einer ortsansässigen Dame mit sehr viel
Idealismus betrieben.


Waren für den täglichen Bedarf z.B. Brot, Milch, Wurst, Teigwaren, Kartoffeln,
Zeitungen, Waschpulver, sogar Strumpfhosen werden angeboten.
Wurstwaren bezieht sie von einem regionalen Fleischhauer, Gebäck wird aus Kostengründen selbst aufgebacken. Da es ein sehr kleines Geschäft ist, beliefert es
kein Großhändler und alles außer Wurst, Milch und Bäckerware muss selber aus
einem Großmarkt besorgt werden, was sehr zeitaufwändig ist.
Für die Volksschule im Ort wird einmal pro Woche “die gesunde Jause”, bestehend aus Vollkornbroten mit Butter oder verschiedenen selbst zubereiteten Aufstrichen, vorbereitet und natürlich geliefert. Es wird auch generell Hauszustellung angeboten.
Auf Bestellung werden Wurstplatten und Brötchen zubereitet und geliefert.
Die Öffnungszeiten sind von 7 - 12 Uhr und 15 - 18 Uhr oder auch länger, da es hinter
dem Geschäftsraum einen kleinen Raum ( 2 Tische) zum Kaffeetrinken gibt.
In den Sommermonaten steht auch eine kleine Terrasse zur Verfügung.
 
Carla und Michael  in der Bäckerei Leithner in Fahrafeld:
 
Die Bäckerei ist ein eingesessener Familienbetrieb, der seit 1905 existiert. Hier wird täglich frisch gebacken, und zwar ca. 200 Kilogramm Brot, 900-1200 Stück Semmeln und etwa 800 Stück Weckerl. Insgesamt 20 Angestellte erzeugen, verkaufen und liefern Bäckereiwaren und Konditorwaren. Auch Sonderwünsche werden angefertigt (Geburtstagstorten, Hochzeitstorten, ...). Cateringlösungen werden angeboten, Eis wird selbst erzeugt (mit Milch und Obst aus der Region). Einmal in der Woche wird nach Wien geliefert und täglich werden regionale Geschäfte mit Backwaren versorgt.
Filialen gibt es in Pottenstein, Klausen Leopoldsdorf und Altenmarkt. 
 
Der neue Einkaufstrend geht wieder zurück in die Zeiten unserer Urgroßväter. Die Massenwaren in den Supermärkten und ihre Erzeugung schrecken viele Kundinnen und Kunden ab. Sie gehen lieber in den Bioladen, wo sie wissen, dass die Waren frisch sind und keinen weiten Weg hinter sich haben. Da es im Triestingtal keine Bioläden gibt, haben junge Unternehmer  einen
alternativen Dorfladen
eröffnet. Hier kann man einkaufen wie früher, hat die persönliche Beratung und die Sicherheit, dass die Lebensmittel aus der Region stammen.
Besjana und Sila zu Besuch beim alternativen Greißler im Dorfladen Pottenstein

Vor unserem Besuch recherchierten wir im Internet und fanden auf der Website folgende Beschreibung für dieses Geschäft:
“Wir sind eine kleine, junge Familie, die Gesundheit, Regionalität und Umwelt als immer wichtiger werdenden Faktor in ihrem Leben sieht. Wir versuchen durch die Unterstützung von kleinen Bauernhöfen aufzuzeigen, wie wichtig die Befassung mit der eigenen Ernährung, mit der Herkunft der Nahrung, der artgerechten Tierhaltung, der Regionalität und der kurzen Transportwege ist.”
Bei unserem Besuch erfuhren wir, dass das Geschäft im Juni 2010 gegründet wurde. Neben einer Trafik gibt es hier alles, was man früher beim Greißler kaufen konnte.
Das Geschäft bietet frische Fische, Bio-Fleisch- und Wurstwaren, Milchprodukte vom Bio-Bauern, außerdem verschiedene Schaf- und Ziegenmilch- Produkte, Jausenwürstl, Speck und Schinken vom Biobauern, heimisches Obst und Gemüse, Tees, Gewürze, Marmeladen, Nudeln, Getreidereis, regionalen Honig, Schokolade, Kaffee und Tee von Fairtrade, diverse Brände und Liköre, “Land Drink” Natursäfte, Apfelsaft und Most aus Furth, Bio Öle, Essig und Eingelegtes.
Viele Waren stammen von regionalen Lieferanten. Der Annahof in Laab/Walde, der Biobauernhof der Familie Niel und Sonnenobst der Familie Haberler aus dem Burgenland beliefern den Dorfladen.
Der Dorfladen bietet auch ein Lieferservice in drei verschiedene Zonen und wöchentliche Gemüsekistl an.
Das Unternehmen ist ein reiner Familienbetrieb von Anna Lauterböck und Wolfgang Lischka und bietet faire regionale Waren, die es in Supermärkten kaum gibt.
 
 
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Erich, Manuel, Hannah und Besjana in der regionalen Fleischhauerei Johann Hoppel:
 
 
 Gegründet wurde der Betrieb im Jahre 1930, er wird nun in der 4. Generation geführt. Pro Woche werden 2-3 Rinder und 25-30 Schweine geschlachtet. Die Tiere stammen von Bauern aus der Umgebung. 4 Fleischergesellen und 8 Verkäuferinnen sind in der Fleischhauerei angestellt.
4 Filialen gibt es in Pottenstein, Weissenbach, Hernstein und Veitsau.